Hauptnavigation

Chronik

  • 1868
    Bürgermeister Josef Ferschner und Müllermeister Josef Staudigl überzeugten 33 Männer von der Notwendigkeit einer Freiwilligen Feuerwehr.
    Im Oktober 1868 wurde Josef Staudigl zum Kommandanten gewählt, er hatte im Ernstfall sogar Befehlsgewalt über Bürger- und Wachmeister.
    Der Zeugmeister verwaltete im Gründungsjahr zwei alte Spritzen, 100 Fuß Schläuche, 1 Gesimsbock, 2 einholmige Hackenleitern, 4 Steckleitern, 1 Dachleiter.
  • 1877
    Die Satzung der Freiwillige Feuerwehr wurde am 06. Dezember 1877 bescheinigt.
    Eduard Eyermann wurde zum Kommandanten gewählt.
  • 1891
    wurde Mathäus Federl zum Kommandanten gewählt.
  • 1901
    Im Jahre 1901 konnte das neue Feuerwehrhaus in der Buchbergerstraße eingeweiht da das alte Zeughaus in der Brauhausgasse zu klein geworden war.
    Gleichzeitig konnte eine neue Motorspritze in den Bestand der Feuerwehr aufgenommen werden.
  • 1902
    wurde Josef Bretzler zum Kommandanten gewählt.
  • 1905
    wurde Heinrich Rotter zum Kommandanten gewählt.
  • 1907
    wurde Karl Broschek zum Kommandanten gewählt.
  • 1914
    wurde Karl Babler zum Kommandanten gewählt.
  • 1914 – 1918
    In der Zeit des 1 Weltkrieges musste die Feuerwehr Traiskirchen gleichzeitig den Dienst einer Bürgerwehr zu übernehmen. So mussten sie täglich von 19:00 bis 06:00 Uhr böses in und um die Stadt abwenden.
  • 1916
    wurde Franz Ischowetz zum Kommandanten gewählt.
  • 1920
    wurde Josef Biegler zum Kommandanten gewählt.
  • 1925
    Die Motorisierung war nicht aufzuhalten und so wurden die Pferdespritzen durch Kraftfahrzeuge ersetzt.
  • 1928
    wurde Franz Rotter zum Kommandanten gewählt.
  • 1938
    Beginn mit dem Bau einer Wasserleitung in Traiskirchen.
  • 1945
    wurde Ludwig Schmid zum Kommandanten gewählt. Durch die heftigen Kriegsereignisse in den letzten Jahren standen die Männer der Feuerwehr Traiskirchen vor einem zerstörten und lehren Zeughaus.
    Doch der Glaube und der Feste Wille befähigte diese Männer zum mühevollen wiederaufbau unserer Freiwilligen Feuerwehr.
    Diesen Männern gebührt besonderer Dank diese Männer legten den Grundstein für unser heutiges Feuerwehrwesen.
  • 1948
    wurde Franz Wohanka zum Kommandanten gewählt.
  • 1954
    Ab dem Jahre 1954 nahmen Gruppen unserer Feuerwehr regelmäßig an Bezirks und Landesfeuerwehrbewerben teil, um den Ausbildungsstand mit anderen Feuerwehren zu messen.
  • 1955
    konnte der erste Tanklöschwagen angeschafft werden.
  • 1956
    wurde Johann Spazierer zum Kommandanten gewählt.
  • 1964
    konnte ein Kleinlöschfahrzeug angeschafft werden.
  • 1965
    wurde Johann Alphart zum Kommandanten gewählt.
  • 1967
    wurde Walter Stangl zum Kommandanten gewählt.
  • 1968
    konnte ein Kleinrüstfahrzeug angeschafft werden.
  • 1970
    Durch eine Annonce in einer Feuerwehrzeitschrift konnte eine Partnerschaft mit der Freiwilligen Feuerwehr Killianstätten (Bundesrepublik Deutschland) abgeschlossen werden. Diese Partnerschaft konnte durch zahlreiche Treffen und Begegnungen gestärkt und weitergeführt werden.
  • 1973
    Ab dem Jahre 1973 konnte eine Jugendfeuerwehrgruppe gegründet werden damit der Nachwuchs für unsere Wehr gesichert ist.
  • 1973
    konnte ein Kommandofahrzeug angeschafft werden.
  • 1977
    Hebekissen und ein Hydraulische Rettungsgerät wird angekauft. Brand bei Fa. Stollack, im Flüchtlingslager, in Trumau, Linoleumfabrik und bei der Fa Blaschke.
  • 1978
    Im Jahre 1978 konnte das von der Stadtgemeinde Traiskirchen neu errichtete Feuerwehrhaus in Betrieb genommen werden. Die technische Entwicklung den Feuerwehrfunk sowie die Funkalarmierung auch in unsere Wehr.
    Brand bei Fa. Waerag, Fa Stollack, im Flüchtlingslager und Fa. Sleepy.
  • 1979
    Brand bei Fa Matador, Hochwassereinsätze und Sturmeinsätze beschäftigen die Feuerwehr Traiskirchen.
    1980 Übernahme des Rüstfahrzeuges vom Landesfeuerwehrkommando. Brand Fa. Elin und Fa. Matador Sturmeinsätze und Chlorgasaustritt in der Hauptschule.
  • 1981
    konnte ein Kleinlöschfahrzeug mit Tragkraftspritze und Schwere Atemschutzgeräte angeschafft werden. Brände im Flüchtlingslager, Fa. Stoffdruck Möllersdorf, Fa Semperit und Fa. Matador, Waldbrand in Soss.
  • 1982
    wurde das Tanklöschfahrzeug ausgetauscht. Ein Explosimeter wird angeschaft. Brand im Flüchtlingslager, in Pfaffstätten, Fa Linoleumfabrik, Fa. Hüttl und Fa. Matador. Eisenbahnunglück auf der Südbahnstrecke in Leobersdorf.
  • 1983
    Ein Atemluftkompressor wird angekauft. Brand bei der Firma Schleussner in Mödling.
  • 1984
    wurde eine 30 Meter Drehleiter, Schutzanzüge und Winterjacken angeschafft. Brand bei Fa. Titzer. Waldbrand in Gainfarn.
  • 1985
    Großbrand in den Semperitwerken. Brand Winzerhaus, Fa. Stoffdruck, Wohnungsbrand Günselsdorf, 2x Waldbrand Pfaffstätten, Wohnhausbrand Pfaffstätten, Sturmeinsätze.
  • 1986
    Mit Inkrafttreten des neuen Feuerwehrgesetzes wurde der Status der Freiwilligen Feuerwehr vom Verein zur Körperschaft öffentlichen Rechtes gesetzt.Sturmeinsätze und Hilfeleistung bei der Wiener Berufsfeuerwehr.
  • 1987
    wurde ein schweres Rüstfahrzeug mit Kran und ein Kommandofahrzeug angeschafft. Brand Fackelfabrik, Fa. Beyhl, Fa Picek, Fa. Stollack, Fa. Weber und am Trabrennplatz.
  • 1988
    wurde ein Vorausfahrzeug (KRF-S) in den Dienst gestellt.
  • 1991
    Ein neues Versorgungsfahrzeug wird angekauft. Brand im Flüchtlingslager und Hochwasser.
  • 1992
    Atemschutzgeräte mit Überdrucksystem werden angekauft.
  • 1993
    Schneechaos A2 bei Traiskirchen-Grosseinsatz der Feuerwehr.
  • 1994
    Schutzjacken aus Goretex- und Nomexfaser (8 sec Temperaturbeständig bei 1000° C und direkter Flammeneinwirkung) werden angekauft. Grossbrand Raiffeisenlagerhaus in Ebreichsdorf.
  • 1995
    werden die traditionellen Spinnenhelme durch Flureszierende Hartschalenhelme mit Schutzvisier ersetzt.
  • 1997
    wurde Ing. Michael Markhart zum Kommandanten gewählt. Schlimmstes Hochwasser in Traiskirchen. Großbrand Moosbrunn.
  • 1999
    Ein Tanklöschfahrzeug 4000l und ein Mannschaftstransportfahrzeug werden angeschaft.
    Großbrand in Wampersdorf.
  • 2000
    Die Grundausbildung wird Österreichweit für die Freiwillige Feuerwehr auf ca.70 Ausbildungseinheiten a`50 Minuten (Truppmann), sowie 2 Tage Truppführerlehrgang ausgedehnt und vereinheitlicht.
  • 2001
    wurde Thomas Fleer zum Kommandanten gewählt.
  • 2002
    Beim schwersten Zugunglück in der Österreichischen Eisenbahngeschichte bei Wampersdorf steht die Feuerwehr Traiskirchen stundenlang im Einsatz.
  • 2004
    Großbrand Fa. Peter Petersen in Möllersdorf.
  • 2005
    Durch eine Beschaffungsaktion des Niederösterreichischen Landesfeuerwehrkommando wird die 1984 in den Dienst gestellte Drehleiter 30m durch eine Teleskopmastbühne ersetzt.  Schutzmasken mit Spannsystem ersetzen die bei den meisten Freiwilligen Feuerwehren eingesetzten Spinnenmasken. Silobrand in Ebergassing.
  • 2006
    wurde Oliver Kohl zu Kommandanten gewählt. Ein Kleinlöschfahrzeug mit 500l Wassertank wird angekauft. Brand Hitshop in Baden und Kammgarnsaal in Bad Vöslau. KHD Einsatz in Dürnkrut. Schneeeinsatz im Mariazellerland.
  • 2007
    Ein Wechselladerfahrzeug wird angekauft. Aufgrund zahlreicher Elementarereignisse Einsatzstärkstes Jahr (259) in der Geschichte der Feuerwehr Traiskirchen. Brand Fa. Pagro und am Aspangbahnhof. Dachstuhlbrand in Tribuswinkel.
Freiwillige Feuerwehr Traiskirchen-Stadt | pressedienst@feuerwehr-traiskirchen.at | Impressum